Wo ist die Mauer?

"Die Mauer ist weg - ganz Deutschland feiert" schrieb die Berliner Zeitung am 10. November 1989.

30 Jahre später, wir schreiben das Jahr 2020, reiben sich zahlreiche Wartenburger beim Anblick des Kirchhofs die Augen, staunen, sind entsetzt und rufen entrüstet „Die (Kirchhof-) Mauer ist weg“!

Sie fragen sich, ob die fehlende Wartenburger Kirchhofsmauer anlässlich des 30. Gedenktages in Berlin für die Nachstellung des Mauerfalls vorrübergehend an die Hauptstadt ausgeliehen wurde, eventuell unsichtbare Viren am Werk waren oder welch „(un-)bedeutende Wartenburger“ Mächte im Spiel waren.

Es wird wieder geputzt!

Der Vorstand des Förderkreis 1813 lädt seine Mitglieder ein, Ordnung an den Denkmälern zu schaffen.
Gäste sind natürlich auch herzlich willkommen!
Ein längst geplanter und durch Corona verschobener Putz der Denkmäler soll nun durchgeführt werden.
Am Yorkdenkmal, am Eisernen Kreuz und am Obelisken sollen Unkraut entfernt, geharkt verschnitten und gewässert werden, so dass alles wieder einen schönen Anblick ergibt.
Am Eisernen Kreuz sind kleinere Reparaturarbeiten notwendig.
Der Platz vor dem Mehrzweckgebäude soll mit einbezogen werden.

Endlich Regen!

Die Bilder des Tages!
Der Regen hat heute mal keinen Bogen um Wartenburg gemacht.

Diesmal kam es geballt und richtig.
Über 50 l/m² sind bisher schon auf uns niedergegangen.

Unsere Webseite wird analog!

Liebe Leserin und lieber Leser,

www.wartenburg.de wird analog – zumindest in Teilen:
In unserem neu aufgestellten Schaukasten vor „Elkes Minimarkt“ (Zur Elbe 4a) präsentieren wir seit Pfingsten eine wechselnde Auswahl von Artikeln unserer Website.

Unser Anliegen ist es, mit dieser Tafel auch alle diejenigen zu erreichen, die keine Möglichkeit haben unsere schöne Wartenburg-Website im Internet zu besuchen, die wir seit inzwischen fast 10 Jahren gestalten.

Dorfputz am Spielplatz

Nachdem nun offiziell alle Spielplätze in Sachsen- Anhalt wieder genutzt werden können, warfen auch wir als Ortschaftsrat einen Blick auf den Wartenburger Spielplatz.
Es ist sicherlich nicht der größte und neueste Tummelplatz für unsere kleinen Wartenburger, dennoch dient er oft dem gemeinsamen Zeitvertreib, um zu spielen – natürlich mit Sicherheitsabstand und Einhaltung der veröffentlichten Regelungen vor Ort- und um Erfahrungen auszutauschen.
Kurzerhand entschlossen wir uns, den Spielplatz auf Vordermann zu bringen.
Letzten Freitag wurde nun gemäht, gehackt, geharkt und noch dies und das in Angriff genommen.
Nun glänzt er wieder, unser kleiner Spielplatz!

Ortschaftsrat Wartenburg

Elbfähre weiterhin außer Betrieb!

Seit Mitte März ruht der Fährbetrieb – wegen Corona.
Die Elbe soll somit vielleicht einen natürlichen Schutzschild gegen die Ausbreitung der Pandemie bilden!??

Wer gehofft hat, dass der Fährbetrieb nun wieder aufgenommen wird, muss sich eines Schlechteren belehren lassen.
Der Fährbetrieb ruht weiterhin.
Wer über die Bundesstraße Globiger Kreuzung anreist oder das Hinweisschild an der Kirche in Wartenburg aufmerksam zur Kenntnis nimmt weiß: „Fähre außer Betrieb“.
Was machen eigentlich die Fahrradfahrer, die von Pretzsch am Damm entlang geradelt kommen oder aus Richtung Dabrun und dann irgendwann uninformiert an der Elbe stehen?

Lenas Corona-Logbuch

Lenas Corona-Logbuch

Liebe Wartenburg-Seite-Leser, im August vergangenen Jahres „retteten wir das Dorf“, gemeinsam mit dem „Institut für theatrale Angelegenheiten“. Das 3-tägige Theaterprojekt war ein voller Erfolg. (Erinnert Ihr Euch? Wenn nicht, dann schaut Euch die Artikel dazu auf unserer Website noch einmal an.)

Lena Lappat, die Produktionsleiterin der Theatergruppe, ist eine unserer „Retter/innen“ und auch sie hat ihre Gedanken zu Corona:

Mittwoch, 18.03.2020 - Logbuch Tag 1
Tag 6 ohne Arbeit

Wer sind die Täter?

Seit Wochen zwingt uns der Coronavirus unser Freizeitleben einzuschränken. Um gesund und fit zu bleiben, nutze ich regelmäßig die Frühlingstemperaturen und den Sonnenschein, um durch unsere schöne Elbaue zu joggen oder zu walken. Hier und da entdeckt man einen Feldhasen, sieht ein Reh, hört zum ersten Mal den Kuckuck (25.4.), erfreut sich an vielen Tieren am Falkenweiden und plötzlich ……...eine Katastrophe sehe ich Müll, viel Müll und noch mehr Müll an unterschiedlichen Stellen.
Und jedes Mal, wenn ich daran vorbei laufe, ärgere ich mich wieder und wieder. Das kann doch nicht sein, welche Menschen tun so etwas, werfen Bauschutt, alte Federn, Bauschaum und sogar Tonfiguren in unsere wunderschöne Natur?

Wartenburg-Corona-Tagebuch die 8. - Alles ist (wird!) gut

Manches läuft im Leben und im Alltag ja nicht so, wie man es sich vorstellt. Wir beide haben die Angewohnheit, uns missratene Situationen schön zu reden. Manchmal kann das recht lustig sein und deshalb versuchen wir das heute mal -mit Euch gemeinsam - mit den widrigen Begleitumständen der Corona-Krise, die ja eventuell auch Gutes haben:
 

1. Wir stehen nicht mehr vor der schweren Wahl, uns für eine Sorte Klopapier entscheiden zu müssen, denn wir nehmen die, die wir (vielleicht!) bekommen.

Wartenburg-Corona-Tagebuch - Schleswig-Holstein

Liebe Wartenburger!

Am 9.4. habe ich mir voller Freude eure Wartenburg Seite angeschaut und gelesen! Die Berichte Einzelner von euch in diesen Corona Zeiten! Es ist so schön, dass ich zu den Namen auch immer ein Gesicht vor mir habe, durch unser Projekt im letzten Jahr! Eine großartige Idee, die persönlichen Eindrücke einzusammeln und die anderen daran teilhaben zu lassen.

Nun ein paar Eindrücke von mir:

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